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Isaaks Schwestern

UN Highlights
UN Highlights | Isaaks Schwestern bei "UN Woman"
In Reportagen, Berichten, Fotostrecken und Interviews beleuchtet Prof. Dr. Jürgen Wacker in seinem Buch "Isaaks Schwestern" die Praktiken der in vielen Ländern der Dritten Welt noch weit verbreiteten weiblichen Genitalverstümmelung und daran gebunden die teilweise oder vollständige Entfernung beziehungsweise Beschädigung der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane. 

Das Buch berichtet darüber, wie Prof. Dr. Jürgen Wacker gemeinsam mit seinen Partnern in Burkina Faso Veränderungen gestaltet und Menschen in die Lage versetzt, Entwicklungsprozesse in dem westafrikanischen Staat eigenverantwortlich voranzutreiben.
Jürgen Wackers Erzählung "Isaaks Schwestern"
© Westkreuz-Verlag | Jürgen Wackers Erzählung
Prof. Dr. med. Jürgen Wacker
© Westkreuz-Verlag | Dublüre zum Buch



Prof. Dr. Jürgen Wacker als Autor und Herausgeber des Buches verspricht als Spende seinen 100-prozentigen Autorenanteil

Der Autorenanteil am Verkaufserlös des Buches "Isaaks Schwestern" fließt direkt und ohne Abzug in das Projekt "Gesundheitszentrum" in Burkina Faso, d. h. dass von jedem gekauften Buch der Autorenanteil dankenswerterweise als Spende direkt dem Projekt in Ouagadougou zugute kommt.



Zum Inhalt

Im Verlauf der Erzählung spannt sich der Bogen von Burkina Faso nach Deutschland. Fatimas Cousine Djamila kommt mit ihren Adoptiv-Eltern nach Deutschland Entkam sie do glücklich der Beschneidung in Afrika, erfährt sie in einem Reformschulinternat falsch verstandene moderne Pädagogik und die erschütternden Folgen der Missachtung kindlicher sexueller Unversehrtheit. Doch es gibt auch immer wieder Erwachsene, die durch ihren vorbildlichen Einsatz in der Erziehung Kindern die Richtung zeigen. Hier wie dort kämpfen mutige Menschen für die Rechte von Frauen und Kindern auf Selbstbestimmung, für den Schutz der Familie. Die Erzählung „Isaaks Schwestern" beruht auf wahren Begebenheiten, die sich zwischen dem Ende der 80er und den frühen 90er Jahren des letzten Jahrhunderts in Burkina Faso zutrugen.

Fatima ist sechs Jahre alt, als ihre Großmutter sie beschneiden lässt. Während das Kind
ihr für kurze Zeit in Obhut gegeben wird, unterzieht sie es in einer geheimen, nächtlichen Aktion diesemgrausamen Ritual. Fremdbestimmt folgt die Großmutter der uralten, unmenschlichen Tradition der Beschneidung - in der festen Überzeugung, das Richtige für ihre Enkelin und die Familienehre zu tun.

Die Erzählung „Isaaks Schwestern" beruht auf wahren Begebenheiten, die sich zwischen
dem Ende der 80er und den frühen 90er Jahren des letzten Jahrhunderts in Burkina Faso
zutrugen. Gleichzeitig wird auch die Unbarmherzigkeit des Lebens in Armut am Beispiel
schwerer Erkrankungen im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt dargestellt.
In verständlicher Sprache wird dem Leser die Medizin der Armut und der „Geburtshilfe unter einfachen Bedingungen" nähergebracht. In der zweiten Hälfte spannt sich der Bogen von Burkina Faso nach Deutschland. Fatimatas Cousine Djamila sieht den deutschen Alltag mit anderen Augen und erlebt die Schulen hier auf unterschiedliche Weise.

Glücklich der Beschneidung in Afrika entgangen, erfährt sie in einem Reformschulinternat falsch verstandene moderne Pädagogik und die erschütternden Folgen der Missachtung kindlicher sexueller Unversehrtheit. Doch es gibt auch immer wieder Erwachsene, die durch ihren vorbildlichen Einsatz in der Erziehung Kindern die Richtung zeigen. Hier wie dort kämpfen mutige Menschen für die Rechte von Frauen und Kindern auf Selbstbestimmung, für den Schutz der Familie. Der Ausgang dieses Kampfes bleibt offen, der Weg der Kinder ungewiss.

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UNAPO
Website: unapo.info
Immer gut informiert!
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Das Jahr 2016
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Prof. Dr. med. Jürgen Wacker
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Alice Schwarzer lobt das Buch "Isaaks Schwestern" von Prof. Dr. Jürgen Wacker
Alice Schwarzer
'Isaaks Schwestern'
in Zeitschrift EMMA:
EMMA Heft Mai/Juni 2013
EMMA Heft Mai 2013
Festliche Lesung "Isaaks Schwestern" von und mit Prof. Dr. Jürgen Wacker in Ouagadougou, Burkina Faso
Filmdoku zur Lesung